FAMILYLIFE Kurzbericht 2016

November 2, 2016

 FAMILYLIFE Seminare

 

Aus dem Ehewochenende „Ehe mit Vision“ ist in diesem Jahr das Eheweekend familylife GROW entstanden. Mit diesem

 

Angebot möchten wir Ehepaare ermutigen, stärken, herausfordern und fördern. Der Slogan bringt es auf den Punkt: familylife GROW - das Wochenende für Paare, die Gottes erfrischende Kraft im Ehealltag erleben wollen!
Dabei geht es nicht nur um methodische Ansätze wie z.B. „Wie kommunizieren wir richtig“, „Vergebung“, „Berufung“ usw., sondern auch um das (Ehe-)Leben mit dem Heiligen Geist im Ehealltag.

In diesem Bereich trage ich die Gesamtprojektleitung für die Seminare, sowie für die komplette Neugestaltung der familyliyfe GROW-Ehewochenenden.

Die grösste Anpassung dabei wird sein, dass das Seminar nun neu in vier verschiedene Module aufgeteilt werden wird (ein Modul = ein Wochenende):

  1. Geistliche und körperliche Intimität

  2. Kommunikation/Konfliktlösung/Vergebung

  3. Berufen als Einzelperson und Ehepaar

  4. Unterwegs als Team/Bedürfnisse benennen und kennen

Diese Module werden in einem zwei- bzw. drei Jahresrhythmus angeboten. Das heisst, bis zwei Wochenende pro Jahr. Das 1. Modul wird im Juni 17 in Imst (Österreich) stattfinden. Weitere Daten im 2018 folgen.

 

Bei dieser Neugestaltung geht es zudem um Bibel fundierte Inhalte, praktische Übungen und eine der Zeit angepasste Methodik (Referate schreiben und halten, gesamte Teilnehmerunterlagen erstellen und die Eventorganisation).

 

 

FAMILYLIFE Kurse:

 

1) Gerade im Kurswesen gab es für mich ein ganz persönliches Highlight: Durch ein „zufälliges“ Gespräch an Explo15 zwischen mir und dem Programmverantwortlichen von Radio Maria ist uns ein wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit mit der kath. Kirche gelungen. Dies führt nun dazu, dass 2017 Ehekurse in verschiedenen kath. Pfarreien stattfinden werden. Gerade hier ist der evangelistische Anteil sehr hoch, weil erfahrungsgemäss Paare, wenn sie zum ersten Mal erleben oder hören, dass Gott einen Unterschied in ihrer Beziehung macht, sich die Glaubensfrage (erneut) stellen – dies erhoffen wir uns auch im kath. Umfeld.

 

Mein Part: Überkonfessionelle Zusammenarbeit, Visionsvermittlung, Organisation der Treffen.
 

2) Darüber hinaus ist es uns gelungen, eine Steigerung um 20% bei den Ehe- und Elternkursen zu erreichen. Bis Ende Oktober sind 60 Kurse schweizweit durchgeführt worden. Zudem sind bis dato acht lieben-scheitern-leben Kurse für getrennte oder geschiedene Personen von verschiedenen Kirchgemeinden in der Schweiz durchgeführt worden. 2017 werden auch 5 Kurse in Deutschland starten. Alle Kurse sind für kirchendistanzierte Personen ausgelegt und bergen ein grosses Potential für Evangelisation (-> Alphalive-Kurse).

 

Mein Part: Kontakte aufrechterhalten, Leiter ermutigen und Administration

 

3) Erstmalig führen wir am 12.11.16 einen familylife LEAD-Event durch und ist für Interessierte und Kursleiter gedacht. Diese Personen sollen Unterstützung in ihrer Kursarbeit bekommen und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Ebenso soll auch die persönliche Ermutigung nicht fehlen. Es ist ein Vorrecht, dass wir in das turbulente Berufs- und Familienleben von Andreas & Tamara Boppart hinein blicken dürfen. Unter dem Titel „Aussergewöhnliche Normals im Reich Gottes“ werden wir uns gemeinsam Gedanken darüber machen, wie wir als ganz normale Personen mit unseren Stärken und Schwächen, Aussergewöhnliches in Gottes Reich bewirken können.

Als Ergänzung werden wir uns noch mit der Frage beschäftigen „Wie können wir als Kirchgemeinde Personen (Gemeindeglieder und Kirchendistanzierte) für unsere Angebote gewinnen?“. Gerade diese Frage ist für viele Gemeinden zur Herausforderung geworden.

 

Mein Part: Eventorganisation, Betreuung der Teilnehmer und „Netzwerken“

 

FAMILYLIFE Allgemein:

 

Neben diesen genannten Aufgaben umfasst meine Arbeit zusätzlich noch die Stellvertretung der Teamleitung, die gesamte Eventorganisation, die grafische Bearbeitung der Werbung (Printunterlagen und Inserate) und die Administration.

 

 

gezeichnet Karin Unger

 

 

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